Literarischer Herbst im Februar

Da es den Winter wohl bald nicht mehr geben wird, ist es wohl nicht illegitim, den sog. „Literarischen Herbst“ im Winter stattfinden zu lassen …

Am 17.2.2018 um 15:00 Uhr laden der Förderverein Gottfried August Bürger Molmerswende und der Verein LIWET e.V. zu einer Lesung ein. Dort lese ich im Landhaus LIWET in Molmerswende (Hauptstraße 23).

Hier noch die offizielle Ankündigung:

Thomas Rackwitz (Blankenburg) verbindet Erzählungen und Gedichte zum Thema „hast du das meer gesehn, kennst du die finsternis“

In seiner Lesung stellt Rackwitz Erzählungen vor, die der sozialen und demografischen Entwurzelung auf den Grund gehen. Ergänzt wird die Lesung durch einige Gedichte aus seinem Gedichtband an der schwelle zum harz, in dem es vor allem um die Suche nach dem Unmöglichen, augenscheinlichen Widersprüchen, dem Irrationalen, den wissenschaftlich nicht nachweisbaren Dingen und darum geht, wie sich die Utopie ins Mögliche einfügen lässt. Abschließend liest der Autor aus seinem jüngst in der Zeitschrift Ort der Augen erschienenen Sonettenkranz requiem – eine skizzenhafte Betrachtung der Baltischen See und gleichzeitig Erinnerung an die verstorbene Mutter.

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Ort der Augen

Ort der Augen 4/2017Mit einigen Gedichten aus dem Zyklus ungeheuerlicht bin ich in der neuesten Ausgabe von Ort der Augen (oda) vertreten.

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Palmbaum

Palmbaum 2/2017

Im Heft 2/2017 der Thüringer Zeitschrift Palmbaum bin ich mit drei Gedichten vertreten, die teilweise schon älter sind. Hier eine kleine Leseprobe:

die fremde

während sie schlief
war jeder atemzug
wie ein kurzes erinnern
flüsterte sie
von einem geheimnis
oder drehte sich um
mit der zeit
während sie schlief
lag sphinxstaub
auf ihren lidern

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Blech

Mein Gedicht letzter wille wurde beim sog. Lyrischen Lorbeer des Lorbeer Verlags Ende 2017 mit dem vierten Platz gewürdigt. In meinem Ende Januar erscheinenden Gedichtband im traum der dich nicht schlafen lässt ist dieses Gedicht ebenfalls enthalten, wenn auch ein wenig modifiziert.

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