Archiv der Kategorie: Gedicht der Woche

Gedicht der Woche (XVI)

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Gedicht der Woche (XV)

es hat sich abgezeichnet dass sich amor wandelt wer zu viel liebe gibt dem bleibt nichts mehr verzweifelt ritzt er sich mit wertpapieren raubt seinen erben die vergangenheit so ungeliebt wie er ist nur der tod wenn’s läuft ist alles … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XIV)

die nacht in der sich vater erhängte die nacht in der sich vater erhängte war eine wie jede andere auch ich konnte mich nicht erinnern woran ich mich erinnern wollte also wünschte ich mir mich an etwas zu erinnern was … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XIII)

ES ENDETE NOCH VOR BEGINN DIE REISE: weil alles, was geschah, nur vor sich ging. das haus zu leicht. die haut zu leise, als sich mein wort in deinem mund verfing. wir wuchsen drängender als yggdrasil und dachten nicht daran, … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XII)

der europäische gedanke I was bringt die europäische union zunächst einmal innovation wenn auch gemächlich und nicht immer logisch man lobt sich selbst als pädagogisch gibt sich idiotisch patriotisch schafft arbeitsplätze denkt sich quoten beschließt gesetze für die toten und … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XI)

nach den vorbildern tranströmerte im ingerwald der christensen als poearpkoch hilbigerer gestalt zu kunst hat’s dlernernd nicht gereicht und baudelairte mich szymborskaleicht und bartschte mich erpietraßt schinkelnd novalisierte rilkte und bemuckte klabündelnd traklisch bachmannid verhölderinte bennblausüd gekeatst ins bauernde lavantium … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (X)

rationalhymne wir deutschen neigen oft zum eigenlob, selbst wenn die suppe wir versalzen, und halten’s schon für xenophob, wenn wir mit braver zunge schnalzen. wir deutschen sind zutiefst hysterisch, wann immer es um kleinkram geht. der populismus stinkt chimärisch. ach, … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (IX)

vorbeirausch dir zuzusehen wie du mit bausteinen stonehenge nachbaust ohne es zu kennen noch keine sechs jahre eben dem tode entrissen bei deiner geburt ein atemloses wesen uns bleibt der vorbeirausch das staunen wie du dich entwickelst den uns vertrauten … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (VIII)

WENN ES WAS GIBT, DAS ICH NICHT LASSEN KANN: ich will vergessen, was ich nicht beginnen wollte, bist du die welt, bin ich ihr untertan, halt ich das blut, das in dir fließen sollte. wenn es, was gibt, in der … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (VII)

vorharz, spätwinter gestern schwirrten grabräuber hier noch umher. suchten still des winters verhüllte kammern. schreckten die zu schatten gewordnen früchte. löschten die steine, die vor kälte immer noch brannten. ließen den altar des schnees aufgebrochen hinter sich. nun aber sind … Weiterlesen

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