Archiv der Kategorie: Gedicht der Woche

Gedicht der Woche (V)

fiktion es stürmt elysischer bist du im raum lass uns im dunkelnebel schweben auf halber höhe bei den sternen wie lange kreisen wir hier schon zusammen du schönere planetin wann ziehst du aus dein mondenes korsett ich weiß es scheint … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (IV)

hast du das meer gesehn, kennst du die finsternis, die korona des seesterns, der nicht leuchtet, im tang den abdruck aus dem schwalgebiss, die brandgans, wie sie ihre fehler beichtet. das hellste dunkel ist das unsichtbare. im grunde ist das … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (III)

am anfang war der schlaf, der halbe tod. die zeichen stehen fest. getrocknet ist das wort. am uhrwerk klebt noch morgenrot. wir schweifen ab. das leben zieht uns fort. stopft aus, was unsre leere nicht bewies, behält die bessre welt … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (II)

dein in den träumen leuchtendes haar deine die ferne berauschenden augen deine der brandung entrissene schönheit dein nach nebel riechender atem deine im schmerz so tröstende stimme deine nach feuer schmeckenden lippen deine der zeit entwachsenen brüste deine vom dunkel … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (I)

UNS FEHLEN NUR NOCH DIE BEWEISE
hinab ins grubenglück, geformt vom meer.
mit meinen fingern schlage ich die schneise
und wandle wie ein magier. Weiterlesen

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