Monatsarchive: Juni 2018

Gedicht der Woche XXIII

dreizehntausend tage in den knochen wie viele tiere habe ich verschlungen wie viele früchte ausgeweidet wie viele quellen leergetrunken um hier zu sein im kurzen gleichgewicht der dinge die sich für mich fügen im sternbild der vergessenheit alles was ich … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXII)

so lange, bis die welt sich selbst erkennt im tiefseeblau des unvollkommnen schnees, als fresko in den wolken, drehmoment des zeitgeists ungestalt, gefäß, als raum und trauma und herbarium aus stimmen, die in schmetterlingen reifen, bleibt uns der traum refugium. … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXI)

agb indem sie diese zeile lesen erkennen sie das gesetz dieses gedichts an indem sie diese zeile lesen sind sie ein teil des gedichts und machen sich strafbar wenn sie dies leugnen indem sie diese zeile lesen befürworten sie die … Weiterlesen

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