Vita

Für’s Protokoll

Dichter mit eigensinniger künstlerischer Intelligenz. Exzessiv. Misstrauisch, insbesondere gegenüber jeder Form von Machtausübung. Pazifist. Pendelt zwischen Faulheit und Besessenheit, Wissensdurst und Ohnmacht, Schönheit und Schrecken. Empathisch und zynisch. Menschenscheu, orientierungslos und doch ganz der Welt verschrieben. Wortwandler. Wesentlich.

Thomas Rackwitz wurde 1981 in Halle/Saale geboren, wuchs in Gröbers auf und wohnte einige Jahre in Berlin. Inzwischen wohnt er in Blankenburg (Harz). Nach seinem Abitur im Jahr 2001 nahm er das Studium der Germ. Literaturwissenschaft, Geschichte, Anglistik und Zeitgeschichte an der Martin-Luther-Universität auf, um es 2009 erfolgreich abzubrechen. Seit 2011 arbeitet er als Übersetzer, Schriftsteller, Lektor und Nachdichter, ist Mitglied im Kulturwerk deutscher Schriftsteller, in der IGdA, im Friedrich-Bödecker-Kreis und im Förderkreis der Schriftsteller und fungiert als Beiratsmitglied der Zeitschrift Ort der Augen. Zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. Ausgewählte Gedichte wurden ins Armenische, Bulgarische, Englische, Italienische und Serbische übersetzt.

  • Das Mädchen aus dem Wald. Kurzgeschichten. 2006, Oschersleben,
    Lerato-Verlag (als Hrsg.)
  • von wegen / abgedriftet. Gedichte. 2007, Studen, kari-kani
  • in halle schläft der hund beim pinkeln ein. Gedichte. 2009, Klingenberg,
    Verlag im Proberaum 3
  • grenzland. Gedichte. 2009, Wien, edition Musagetes
  • an der schwelle zum harz. Gedichte. 2014, Halle, Mitteldeutscher Verlag
  • ausgrabungen am offenen herzen. 2015, Halle, Hallesche Autorenhefte 61
  • im traum der dich nicht schlafen lässt. Gedichte. 2018, Verl, chiliverlag

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