SOS – save our site (Fixpoetry)

Kleiner Zwischenbericht: Vielen Dank für den Zuspruch, unsere Leserinnen und Leser unterstützen uns und werden uns hoffentlich auch weiter unterstützen. Das gibt Kraft und verschafft mir und Fixpoetry ein wenig Luft, Förderungen zu beantragen, die es uns erlauben werden, Literatur in ihrer ganzen Breite weiterhin sichtbar zu machen. Krisen können ja auch ein Glücksfall sein, zwingen uns Positionen zu überdenken, Zusammenhänge in einem anderen Licht zu sehen sowie neue Ansätze und Ideen zu entwickeln. Es ist mir eine Herzensangelegenheit Fixpoetry nicht nur zu erhalten, sondern weiter voranzubringen. Ich bin fest davon überzeugt, dass es wichtig ist, dem literarischen Wort Öffentlichkeit zu verschaffen, denn Literatur wird gebraucht, heute vielleicht nötiger denn je! Im Namen meines kleinen Teams bedanke ich mich bei allen kleinen und großen Spender_innen und bei allen Autor_innen, die derzeit ehrenamtlich weiterarbeiten. Bitte bleiben Sie/bleibt uns gewogen, unser Unterstützungsaufruf gilt noch bis Ende Februar 2018. Tragen Sie ihn/tragt ihn hinaus, teilt ihn, retweeted ihn, redet darüber, damit wir weiter über Literatur reden können. (Julietta Fix, Herausgeberin)

Gute Literatur braucht einen Ort. Wir möchten dieser Ort für Sie sein.“

Weitere Infos direkt unter Fixpoetry.

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Das Gedicht

Eine kleine Erwähnung in der Rhein-Neckar-Zeitung ist besser als keine … ;-)

In der Jubiläumsausgabe widmen sich die Herausgeber Anton G. Leitner und José F. A. Oliver dem Thema “Religion”. Ausgehend vom Lutherjahr setzten sich die Dichter Harry Oberländer (“luther”) und Thomas Rackwitz (“wer glaubt schon an die fünfundneunzig”) literarisch mit dem wittenbergischen Reformator auseinander.

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Fix Zone

Heute auf Fixpoetry ein kleiner Teaser zu meinem neuen Gedichtband. :-)

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Von Veldeke

Demnächst erscheint eine Anthologie im Mitteldeutschen Verlag, in der ich ebenfalls vertreten sein werde mit einigen Gedichten. Die Grundlage für diesen Band bildete eine Autorenbegegnung in der Akademie Sonneck im letzten November. Hier diskutierten Literaten, Wissenschaftler und Übersetzer über Literatur. Der Band wird Von Veldeke zu Face- und E-Book heißen und trägt den Titel des Seminars. Im Band finden sich noch weitere Texte, u. a. von Wilhelm Bartsch, André Schinkel, Jürgen Jankofsky, Kristina Schippling, Richard Pietraß …

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“im traum der dich nicht schlafen lässt” über Amazon erhältlich

Ab sofort ist mein neues Buch im traum der dich nicht schlafen lässt über Amazon erhältlich. :-)

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Bei Reclam

Eines meiner ungeheuerlicht(er) erscheint im Sommer 2018 bei Reclam, juhu! :-)

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chiliverlag

Ende Januar erscheint mein neuer Gedichtband im traum der dich nicht schlafen lässt im chiliverlag. Hier schon einmal das Cover:)

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Lyrikmond

Ab heute unter dem Lyrikmond vertreten. :-)

Dort findet ihr das Gedicht es drängt die zeit, wenn uns der hafer sticht … Da mich WordPress irgendwie ärgert, setze ich den Link hier einfach mal völlig altmodisch rein:

www.lyrikmond.de/gedichte-thema-2-124.php#2090

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Literarischer Herbst im Februar

Da es den Winter wohl bald nicht mehr geben wird, ist es wohl nicht illegitim, den sog. „Literarischen Herbst“ im Winter stattfinden zu lassen …

Am 17.2.2018 um 15:00 Uhr laden der Förderverein Gottfried August Bürger Molmerswende und der Verein LIWET e.V. zu einer Lesung ein. Dort lese ich im Landhaus LIWET in Molmerswende (Hauptstraße 23).

Hier noch die offizielle Ankündigung:

Thomas Rackwitz (Blankenburg) verbindet Erzählungen und Gedichte zum Thema „hast du das meer gesehn, kennst du die finsternis“

In seiner Lesung stellt Rackwitz Erzählungen vor, die der sozialen und demografischen Entwurzelung auf den Grund gehen. Ergänzt wird die Lesung durch einige Gedichte aus seinem Gedichtband an der schwelle zum harz, in dem es vor allem um die Suche nach dem Unmöglichen, augenscheinlichen Widersprüchen, dem Irrationalen, den wissenschaftlich nicht nachweisbaren Dingen und darum geht, wie sich die Utopie ins Mögliche einfügen lässt. Abschließend liest der Autor aus seinem jüngst in der Zeitschrift Ort der Augen erschienenen Sonettenkranz requiem – eine skizzenhafte Betrachtung der Baltischen See und gleichzeitig Erinnerung an die verstorbene Mutter.

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Ort der Augen

Ort der Augen 4/2017Mit einigen Gedichten aus dem Zyklus ungeheuerlicht bin ich in der neuesten Ausgabe von Ort der Augen (oda) vertreten.

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