Schlagwort-Archive: Lyrik

Gedicht der Woche (XXXVI)

WAS UNS DER ABGRUND LEHRT? WAS WOLKEN TRÄUMEN: von schulterlangen meeren im exil, wachholderaugen, krückstockbäumen, gebückten zungen, tschernobyl, von sich als ihrer eigenen metapher, cumulus interruptus in der kluft, der engel devisenbeschaffer, gelageplänen, algorithmenduft, der vetternwirtschaft im taifun, der ewigkeit, … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXXIII)

südlich von jetzt das licht wirft neue samen vögel graben sie aus in der luft als mir der stein ins wasser fällt das preisgibt seine jahresringe fast ist es still erstorben das playback im hundezwinger die strichlisten voll noch sitze … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXXII)

Zum heutigen Gedicht der Woche mal ein kleiner Seitenhieb. Ich habe vor einigen Jahren mehrfach (2005, 2007, 2010, 2014) vergeblich versucht, auf der Plattform Poetenladen unterzukommen. Unter anderem habe ich dazu das folgende Gedicht eingereicht. Aufgenommen in den Autorenpool wurde … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXXI)

die krätze hat mich liebgewonnen alter freund nur hab ich keine zeit zum beten ich lebe zwischen provokation und detonation verlust und vergessen uhren und urnen die grenzen verschieben sich selbst am arsch der seele meine augen werden fremd wie … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXVIII)

nicht die lieder die stimmen ich habe alle alle die lieder aus meiner kindheit vergessen und all jene stimmen der menschen die sich einst um mich sorgten manchmal noch sehe ich ihre angestrengten gesichter grau und in schemen sehe die … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXVII)

Noch ist die Woche nicht zu Ende. Zeit für das Gedicht der Woche. Dieses Mal ein Quallen-Gedicht, da das Ostsee-Ufer gen Boltenhagen zurzeit mit Ohrenquallen garniert ist … man sagt, das gestern läge auf dem grund, makel im schatten der … Weiterlesen

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Gedicht der Woche XXIV

die legende vom literaturwissenschaftler er wahrlich liebte die dichtung und sog sie tief in sich hinein doch ehe er kam zu sterben da hörte sie auf so zu sein der zauber war plötzlich erloschen es fraßen ihn definition und werkimmanente … Weiterlesen

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Gedicht der Woche XXIII

dreizehntausend tage in den knochen wie viele tiere habe ich verschlungen wie viele früchte ausgeweidet wie viele quellen leergetrunken um hier zu sein im kurzen gleichgewicht der dinge die sich für mich fügen im sternbild der vergessenheit alles was ich … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXI)

agb indem sie diese zeile lesen erkennen sie das gesetz dieses gedichts an indem sie diese zeile lesen sind sie ein teil des gedichts und machen sich strafbar wenn sie dies leugnen indem sie diese zeile lesen befürworten sie die … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XVIII)

dilemma mit stress im herzen ging ich einst zum arzt … vier jahre her. kaum zeit für anamnese, diagnosestellung, menschlichkeit. er sah mich an, als wäre ich verhartzt. hoffend, dass er vom leiden mich erlöse, sah ich darüber weg. er … Weiterlesen

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