Schlagwort-Archive: Lyrik

Gedicht der Woche (XLIV)

leicht das auge des flusses spiegelt sich im laub das laub sich im rauschen auf der lichtung verwächst sich die ferne wäscht der tau fremdgewordene worte aus den gräsern wie die zeit in flammen aufgeht wir zehren von erinnerungen als … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XLIII)

don giovanni, reloaded die erste nahm ich auf dem stempelkissen und musste ihren ganzen krempel küssen sie spitzte schamlos die verwarzten lippen ich schwitzte bläue und fing an zu nippen die zweite fand mich auf dem waffeleisen mit brombeermarmelade übergossen … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXXVIX)

bisher hat bigfoot nie auf großem fuß gelebt steht in den akten seiner feuchten träume die füße faulen schon die spur verwischt er jagt den weltrekord im runterkommen ein arbeitsloser der den andern neidet was sie nicht einmal haben wenn … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXXVIII)

Allein (Edgar Allan Poe) Seit meiner Kindheit war ich nie wie andere – und sah nicht wie die andern – achtete gering den Frühling, der vorüberging – woanders her kam mir der Schrecken – ich könnt das Herz niemals erwecken, … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXXVII)

Die Wandersaison kann losgehen … auf dem brocken morgens wenn die sprache der schmetterlinge wieder der vollkommenheit nahe ist, die vögel die zerrissene luft in ihren schnäbeln verbergen, sich das fell der luchse mit nebel vollsaugt, noch die alten grasnarben … Weiterlesen

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Zum Irrtum des Rationalen im Irrationalen

Zum Irrtum des Rationalen im Irrationalen Der einfachen Definition auf Wikipedia folgend, meint irrational Sachverhalte oder Ideen, die der menschlichen Vernunft widersprächen oder aber sich dieser entziehen würden. Im Folgenden möchte ich etwas zu meiner Haltung zum Gedicht sagen, was … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXXVI)

WAS UNS DER ABGRUND LEHRT? WAS WOLKEN TRÄUMEN: von schulterlangen meeren im exil, wachholderaugen, krückstockbäumen, gebückten zungen, tschernobyl, von sich als ihrer eigenen metapher, cumulus interruptus in der kluft, der engel devisenbeschaffer, gelageplänen, algorithmenduft, der vetternwirtschaft im taifun, der ewigkeit, … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXXIII)

südlich von jetzt das licht wirft neue samen vögel graben sie aus in der luft als mir der stein ins wasser fällt das preisgibt seine jahresringe fast ist es still erstorben das playback im hundezwinger die strichlisten voll noch sitze … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXXII)

Zum heutigen Gedicht der Woche mal ein kleiner Seitenhieb. Ich habe vor einigen Jahren mehrfach (2005, 2007, 2010, 2014) vergeblich versucht, auf der Plattform Poetenladen unterzukommen. Unter anderem habe ich dazu das folgende Gedicht eingereicht. Aufgenommen in den Autorenpool wurde … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXXI)

die krätze hat mich liebgewonnen alter freund nur hab ich keine zeit zum beten ich lebe zwischen provokation und detonation verlust und vergessen uhren und urnen die grenzen verschieben sich selbst am arsch der seele meine augen werden fremd wie … Weiterlesen

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