Schlagwort-Archive: Sonettenkranz

Gedicht der Woche (XL)

die letzten seiten sind noch immer leer, zensiert von blattfraß, raupentraumdistichen, der quersumme aus licht, im peripher. das fehlende mit atem durchgestrichen. von regen zugeweicht. die ruhezeiten des mikrokosmos blieben im gehör des falters, der uns köderte mit wirklichkeiten und … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXXVI)

WAS UNS DER ABGRUND LEHRT? WAS WOLKEN TRÄUMEN: von schulterlangen meeren im exil, wachholderaugen, krückstockbäumen, gebückten zungen, tschernobyl, von sich als ihrer eigenen metapher, cumulus interruptus in der kluft, der engel devisenbeschaffer, gelageplänen, algorithmenduft, der vetternwirtschaft im taifun, der ewigkeit, … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXX)

So, in dieser Woche öffne ich mal den Giftschrank. Hier findet ihr ein Gedicht aus meinem Marathonsonettenkranz „vororte. spam-gedichte“. Selbiger entstand zwischen 2009 und 2011 und besteht aus 211 Sonetten, liegt aber auf Eis. Frank Milautzcki verweist in der Fixzone … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXVII)

Noch ist die Woche nicht zu Ende. Zeit für das Gedicht der Woche. Dieses Mal ein Quallen-Gedicht, da das Ostsee-Ufer gen Boltenhagen zurzeit mit Ohrenquallen garniert ist … man sagt, das gestern läge auf dem grund, makel im schatten der … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXVI)

so, die enzyklopädie des atems ist jetzt „fertig“, hier eine kleine Kostprobe … was so nach wurzeln riecht, vergilbt und reißt. ich warte auf mich, weil ich mich dir schulde. die äpfel öffnen die fenster, es kreißt der doldenschatten. in … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XXII)

so lange, bis die welt sich selbst erkennt im tiefseeblau des unvollkommnen schnees, als fresko in den wolken, drehmoment des zeitgeists ungestalt, gefäß, als raum und trauma und herbarium aus stimmen, die in schmetterlingen reifen, bleibt uns der traum refugium. … Weiterlesen

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im traum der dich nicht schlafen lässt – Rezension von Cordula Scheel

Thomas Rackwitz – Gedichte im traum, der dich nicht schlafen lässt © chiliverlag, 1. Aufl. Januar 2018 ISBN 978-3-943292-60-2 Sind die Gedichte von Thomas Rackwitz eine Suche nach Identität? Ein Versuch, seinen Ort zu finden, einzuwurzeln? Der Buchumschlag ein Traum, … Weiterlesen

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Gedicht der Woche (XIII)

ES ENDETE NOCH VOR BEGINN DIE REISE: weil alles, was geschah, nur vor sich ging. das haus zu leicht. die haut zu leise, als sich mein wort in deinem mund verfing. wir wuchsen drängender als yggdrasil und dachten nicht daran, … Weiterlesen

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Lesung im Literaturhaus Halle

Nicht vergessen … Am nächsten Dienstag (17.4.2018) lese ich ab 19 Uhr im Literaturhaus Halle (im sog. “Grünen Salon”). Moderiert wird die Lesung von Ralf Meyer.

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Gedicht der Woche (VIII)

WENN ES WAS GIBT, DAS ICH NICHT LASSEN KANN: ich will vergessen, was ich nicht beginnen wollte, bist du die welt, bin ich ihr untertan, halt ich das blut, das in dir fließen sollte. wenn es, was gibt, in der … Weiterlesen

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